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Natur- und Umweltschutz |
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Der Teutoburger-Wald-Verein e. V. bezweckt nach § 2 seiner Satzung für Landschafts-, Natur- und Umweltschutz sowie für die Erhaltung von Natur- und Kulturdenkmälern einzutreten.
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Gartenrotschwanz Vogel des Jahres 2011 |
Die roten Schwanzfedern sind wie für alle Rotschwänzchen auch für den Gartenrotschwanz ein typisches Kennzeichen oft sieht man ihn auf einer Ansitzwarte auffällig mit seinem Schwanz zittern. Erkennungsmerkmal des Vogelmännchens: orangene Brust, grauer Rücken und weißes Stirnband. Besonders früh am Morgen ist der Gartenrotschwanz vor allem durch seinen einprägsamen Gesang auszumachen. Der Gartenrotschwanz lebt besonders gern in alten Obstbäumen, wie sie auf Streuobstwiesen zu finden sind. Früher war der zierliche Singvogel mit seinem ziegelroten Schwanz in Deutschland weit verbreitet. Heute aber ist er wegen des Mangels an geeignetem Lebensraum seltener geworden und zählt zu den bedrohten Vogelarten. Der Gartenrotschwanz als Insektenfresser ist ein Sommervogel, der den Winter in den Trocken- und Feuchtsavannen Zentralafrikas verbringt. |
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Moorlilie - Blume des Jahres 2011
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Moorlilie (auch Beinbrech oder Ährenlilie genannt) Die Loki Schmidt-Stiftung wählte die Moorlilie als Blume des Jahres 2011. Mit ihrer Wahl will die Loki Schmidt-Stiftung auf die gefährdete Pflanze sowie ihren ebenso bedrohten Lebensraum, das Moor, aufmerksam machen. Werden Moore entwässert, nehme dies den dortigen Tieren und Pflanzen die Lebensgrundlage so auch der Moorlilie, betonte die Stiftung. Die Moorlilie ist eine mehrjährige, ausdauernde 10 bis 30 cm hohe Pflanze. Die ganze Pflanze hat einen feinen und starken nelkenartigen Geruch. Der klebrige, rötliche Stängel wächst starr aufrecht und verläuft unterirdisch weiter. Die Moorlilie wächst auf sauren, torfigen Moorböden und braucht ein niederschlagsreiches, mildes Klima. Häufig tritt sie in der Glockenheide auf; man findet sie aber auch in den nassen Heidemooren gemeinsam mit Binsen, Wollgräsern, Seggen, Sonnentau und Fettkraut. Die Moorlilie ist eine bundesweit gefährdete Pflanzenart (Rote Liste ) die nach der Bundesartenschutzverordnung besonders geschützt ist. |
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Elsbeere - Baum des Jahres 2011
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Elsbeere Baum des Jahres 2011 Die Elsbeere ist ein sommergrüner, 15 bis 25 m, im Wald manchmal über 30 m hoher Baum. Die Rinde bzw. Borke ist dunkelbraun und bei älteren Bäumen häufig grau und kleinschuppig und ist leicht mit einer Eichenrinde zu verwechseln. Das Blatt ähnelt dem Ahornblatt. Der Elsbeerbaum blüht im späten Frühjahr, hat weiße Blüten, die aufrechte, lockere Doldenrispen bilden. Die aus den Blüten entstehenden Früchte sind eiförmig und braun, mit hellen Sprenkeln. Die Herbst-Laub-Färbung ist goldgelb bis leicht rötlich. Das Holz der Elsbeere ist gut zum Drechseln geeignet und kann auch zum Schnitzen verwendet werden. |
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